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Katze fotografieren: So setzt du deinen Stubentiger perfekt in Szene!

Katze fotografieren: So setzt du deinen Stubentiger perfekt in Szene!

Seien wir doch mal ehrlich: Unsere Katzen sind einfach süß! Von der Nasenspitze bis zum Schwanzende sind Katzen die idealen Modelle für tolle Fotos. Egal, ob sie zusammengerollt ein Nickerchen machen oder im Garten hinter einer Maus herjagen - sie sehen immer gut aus!

Eine Katze fotografieren - nun"¦ das ist nicht immer einfach. Katzen sind bekanntermaßen sehr eigensinnig, und meist schon wieder mit etwas völlig anderem beschäftigt, bis du deine Kamera startklar gemacht hast!

 

Wie klappt es also mit dem perfekte Foto?

 

Hier sind einige Tipps, damit sich dein Model von der besten Seite zeigt:

Geduld!

Wie wir wissen, sind Katzen unabhängige Wesen und bleiben nicht unbedingt sehr lange an einem Ort, wenn sie nicht gerade schlafen. Lass' deinen Stubentiger entscheiden, was er tun möchte, und versuche nicht, ihn in die Enge zu treiben oder in irgendeine Position zu zwingen. Wenn ihr einen klaren Tagesablauf habt, plane dein Fotoshooting zu einem Zeitpunkt, an dem dein Vierbeiner aufnahmefähiger ist und gute Laune hat.

Kurz nachdem deine Katze ein Nickerchen gemacht hat, ist zum Beispiel ein guter Zeitpunkt, um zu versuchen, Fotos zu machen - sie wird noch ein wenig schläfrig und weniger ablenkbar sein.

Katze mit Handy fotografieren

Persönlichkeit

Wenn du an den Charakter deiner Katze denkst: Was macht sie besonders gerne? Wo fühlt sie sich wohl und entspannt? Wenn du weißt, dass sie gerne zu einer regelmäßigen Zeit am Tag auf einem Schrank sitzt, könnte dies ein guter Zeitpunkt sein, um die Kamera herauszuholen!

Gibt es eine Zeit am Tag, zu der sie für Spiele empfänglicher ist? Das könnte ein guter Moment für ein paar Action-Aufnahmen sein! Katzen sind instinktiv am frühen Abend mobiler, da sie in freier Wildbahn zu dieser Zeit am aktivsten sind und nach Beute suchen. Vielleicht habt ihr aber bei euch zu Hause einen ganz anderen Tagesablauf entwickelt und eure Spielstunde ist zum Beispiel morgens - dann macht es auch Sinn, euer Shooting entsprechend zu planen.

Auch Neugier ist den Katzen in die Wiege gelegt und das kann man super für Fotos nutzen. Wenn deine Katze Interesse an deiner Kamera oder deinem Smartphone zeigt, lass sie untersuchen. So können tolle Nahaufnahmen gelingen. Findet deine Katze die Gerätschaften nicht so spannend, kannst du natürlich auch mit einem Leckerli nachhelfen.

Grundsätzlich gilt: Sachen, die deine Katze nicht mag, solltest du unbedingt vermeiden. Wenn sie sich unwohl fühlt, wird man das auch auf den Bildern sehen. Auch soll euch beiden die Fotosession Spaß machen. Und wenn deine Katze das Ganze als positive Erfahrung abspeichert, wird sie das nächste Mal mit besonders viel Enthusiasmus dabei sein.

 

Sei vorbereitet

Halte deine Kamera immer griff- und einsatzbereit. Heutzutage ist es einfacher denn je, gute Fotos zu machen, denn die meisten Mobiltelefone verfügen über ausgezeichnete Kameratechnik, mit der man von Standbildern über Zeitlupenaufnahmen bis hin zu Panoramabildern oder sogar Zeitrafferfotos gut gerüstet ist.

Stell' sicher, dass in der Kamera App bzw. auf der Kamera alles richtig voreingestellt ist (Foto, Video, Zeitlupe usw.), um zwischendurch fix ein Foto zu machen. Habt ihr euch schon ein wenig ausprobiert, kannst du etwas gezielter vorgehen und planen. Auch Kommandos wie"Bleib" können ein wenig helfen, dass der Stubentiger seine Pose beibehält. Das erfordert allerdings etwas Training.

Abgesehen davon können Leckerlis oder Lieblingsspielzeug den Anreiz zum Liegenbleiben weiter erhöhen! FELIWAY Optimum kann Katzen helfen, sich in ihrer Umgebung wohl zu fühlen, falls sie ein etwas nervöses Wesen haben, und auch Musik hat erwiesenermaßen eine beruhigende Wirkung.

Aber auch andere Hilfsmittel lassen sich gut einsetzen: Wenn du deine Katze in ihrer"aufmerksamen Pose" einfangen möchten, lass' ein Plüschtier, welches sie noch nicht so gut kennt, am Ende einer Schnur baumeln oder raschle mit Papier. Das erfordert etwas Multitasking, aber dadurch wird die Aufmerksamkeit deiner Katze geweckt und du kannst parallel ein paar Aufnahmen machen, während sie Spaß hat.

 

Mach deine Katze erst mit allem vertraut

Denke daran, dass viele Katzen keine Veränderungen mögen. Erlaube deinem Stubentiger daher, sich mit der Kamera/dem Smartphone vertraut zu machen, bevor du versuchst, irgendwelche Fotos zu machen. Ein ungewohntes Geräusch der Kamera oder ein Blitzlicht könnte dazu führen, dass sie sich erschreckt, und ab sofort die Kamera damit negativ verknüpft.

 

Auf Augenhöhe, aber im richtigen Winkel

Deine Katze muss dich nicht direkt ansehen, um auf einem Foto gut auszusehen! Wenn deine Katze gerne klettert, kannst du das nutzen und gute Aufnahmen aus einem niedrigen Winkel machen, um ein Gefühl dafür zu vermitteln, wie hoch sie gerne klettert.

Vor allem bei Porträts gilt: Fotografiere deine Katze auf Augenhöhe und nicht von oben herab! Das heißt, dass du entweder in die Knie gehen oder dich sogar hinlegen musst, oder aber deine Katze einen erhöhten Platz einnehmen sollte. Die Augen sind auch beim Fokus wichtig - besonders bei Porträts: Man sagt nicht umsonst, dass die Augen der Spiegel der Seele sind. Das gilt natürlich besonders auch bei Katzen, weshalb (und sofern es nicht absichtlich anders gewollt ist) der Fokus deiner Kamera immer auf den Augen liegen sollte. So schaffst du es, dass der Betrachter des Bilder direkt eine emotionale Bindung aufbauen kann.

Damit deine Katze im Mittelpunkt des Bildes steht, sollte der Hintergrund aufgeräumt und nicht zu unruhig sein, damit nichts von deinem Star ablenkt.

Katze fotografieren

Das richtige Licht

Natürliches Licht eignet sich am besten zum Fotografieren von Katzen. Wenn ihr euch drinnen befindet, versuche, das natürliche Licht eines großen Fensters zu nutzen. Ein bedeckter Tag ist gut, da heller Sonnenschein (besonders zur Mittagszeit) heftige Schatten erzeugen kann, die zu viel Kontrast ins Bild bringen. Das kann man auch gezielt einsetzen - am einfachsten für den Anfang ist jedoch ein bedeckter, aber sehr heller Himmel. An einem sehr sonnigen Tag solltest du mit dem Fotografieren warten, bis die Sonne tief steht (außerdem ist das Licht gegen Abend schöner, weil es mehr Rotanteile hat). Versuche zudem mit dem Rücken zum Licht zu stehen, um nicht zu viel Gegenlicht zu haben, und achte auf eventuelle Schatten, die du verursachst.

Versuche unbedingt Blitzlicht zu vermeiden. Dies kann zum einen deine Katze erschrecken. Zum anderen haben Katzen eine reflektierende Schicht auf der Rückseite ihres Auges (um ihre Nachtsicht zu unterstützen), welche wiederum bei der Verwendung eines Blitzes dazu führt, dass Reflektionen entstehen, was zu einem ähnlichen Effekt führt wie der "Rote-Augen-Effekt", den man bei Menschen sieht.

 

Achte auf Natürlichkeit

Konzentriere dich auf die natürliche Schönheit deines Vierbeiners und verzichte auf Schleifen und Kostüme. Die meisten Katzen mögen das überhaupt nicht und im schlechtesten Falle löst das Stressverhalten wie Markieren aus.

 

Konzentriere dich auf das Motiv

Wenn du eine Nahaufnahme machen möchtest, achte darauf, dass ihr Gesicht den größten Teil des Bildes ausfüllt. Fokussiere auf die Augen, nicht auf die Nase. Und wenn du die Aufnahme aus einem Winkel machst, fokussiere auf das nächstgelegene Auge, um die perfekte Aufnahme zu erhalten. Vermeide es jedoch, für eine Nahaufnahme zu zoomen - dies verschlechtert die Fotoqualität - es ist viel besser, die Bearbeitungsfunktion zu verwenden und das Foto anschließend zuzuschneiden.

 

Bleib dran!

Professionelle Fotografen machen viele, viele Fotos, bevor sie das eine bekommen, nach dem sie wirklich suchen. Und Übung macht den Meister! Gib also nicht auf, verbessere deine Foto-Skills und mache ebenfalls viele Fotos. So wirst auch du deinen Star bald gekonnt in Szene setzen!

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