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Katze im Homeoffice - Tipps vom flauschigen Kollegen

Katze im Homeoffice - Tipps vom flauschigen Kollegen

Miau! Miau! Es hat ein bisschen gedauert, aber jetzt habe ich mich daran gewöhnt, dass meine zweibeinigen Kollegen von zu Hause aus arbeiten. Ich mag es eigentlich lieber, wenn alles gleich bleibt, damit ich weiß, was mich jeden Tag erwartet. Ich habe meinen ganz eigenen Tagesablauf, der, als mein Mensch zur Arbeit ging, genau so war, wie ich ihn haben wollte; aber dann kam der Lockdown und alles änderte sich!

Normalerweise bekomme ich ein wenig Zeit, um mich allmählich an alle Veränderungen zu gewöhnen - dafür sorgen meine Lieblingsmenschen! Wenn sie zum Beispiel vorhaben, Möbel umzustellen, machen sie das ganz allmählich, nur um sicherzugehen, dass ich nicht ängstlich werde. Das hilft mir sehr!

Aber diesmal kamen die neuen Maßnahmen sehr schnell, und ich brauchte eine Weile, um mich daran zu gewöhnen, dass meine Menschen die ganze Zeit zu Hause sind. Aber jetzt bin ich überaus nützlich im Homeoffice und die Leute lieben es, wenn ich bei Videokonferenzen zu sehen bin! Ja, ich glaube, ich bin wirklich ein guter Mitarbeiter!

Und deshalb dachte ich, dass du vielleicht ein paar Tipps brauchst, damit wir alle gut miteinander auskommen, wenn wir zusammen von zu Hause aus arbeiten!

Mit Katze im Homeoffice arbeiten

Mit Katze im Homeoffice - Das sind meine Tipps!

 

Es ist ja allgemein bekannt, dass wir Katzen einen beruhigenden Einfluss auf euch Menschen haben können, weil wir euren Stresspegel senken können - besonders wenn wir auf eurem Schoß sitzen und schnurren. Damit wir uns aber beide beim Arbeiten wohlfühlen, solltest du folgendes beachten:

  • Wir Katzen brauchen eine Routine, und finden es verwirrend, wenn man nicht jeden Tag das Gleiche tut. Am besten beginnst du also jeden Tag zur gleichen Zeit mit der Arbeit und machst auch regelmäßig Pausen, damit ich weiß, was als Nächstes kommt. Vergiss auch nicht etwas Spielzeit mit mir einzuplanen! Das tut uns beiden gut.

  • Wenn du nicht willst, dass ich auf deinen Schoß springe, während du arbeitest, sorge am besten dafür, dass ich einen bequemen Platz habe, wo ich sitzen und das Geschehen beobachten kann - vorzugsweise auf einem hohen Regal, von dem ich alles (inklusive dir) im Blick habe.

    Ich hätte auch nichts gegen ein kuscheliges Plätzchen an der Seite auf deinem Schreibtisch, kann aber nicht versprechen, dass ich nicht zwischendurch mal aufstehe und einen Spaziergang über deine Tastatur mache. Du könntest allerdings auch mit mir üben auf der Decke zu bleiben - ein kleines Leckerli könnte mir helfen, und dann würde ich bestimmt ganz fix lernen, an Ort und Stelle zu bleiben!

  • Obwohl ich meine Leckerlis liebe, gib mir nicht zu viele - selbst wenn ich miaue! Ich komme nur zurück, um mehr zu holen, muss aber auf meine Taille achten und fit bleiben. Wenn du nicht konsequent bist, komme ich dann nur noch öfter und frage.

  • Stelle den Bildschirm so, dass ich ihn nicht die ganze Zeit von meinem Platz aus im Blick habe. Wir Katzen lieben es, Dinge zu jagen, und wenn wir den Cursor über den Bildschirm schießen sehen, wird unser Jagdtrieb geweckt!

  • Und nur für den Fall, dass ich vor lauter Aufregung doch mal über die Tastatur laufe: Vergiss nicht deine Arbeit am Computer regelmäßig zu speichern - ich kann nicht erkennen, welches die "Löschen"-Taste ist, und vermutlich wirst du nicht sehr glücklich sein, wenn ich aus Versehen darauf stehe und plötzlich alles weg ist, woran du gerade gearbeitet hast.

  • Wenn du ein extra Arbeitszimmer hast, würde ich mich über meinen Kratzbaum oder ein Kratzbrett freuen. Dann komme ich nicht in Versuchung, an den Möbeln oder an der Tür zu kratzen.

  • Du kannst einen FELIWAY Optimum Verdampfer im Arbeitszimmer einstecken! Ich fühle mich dann immer viel entspannter und weniger gestresst. Auch weitere Veränderungen machen mir dann weniger aus.

  • Lerne meine Sprache zu sprechen! Es ist wichtig, dass du weißt, wann ich ein bisschen Aufmerksamkeit möchte. Und noch viel wichtiger ist es, dass du weißt, wann ich vielleicht eher meine Ruhe haben möchte.

    Die Stellung meines Schwanzes verrät dir viel: Wenn ich mich freue, dich zu sehen, steht mein Schwanz aufrecht (mit einem kleinen Knick am Ende), aber wenn ich mit dem Schwanz von einer Seite zur anderen wedle, solltest du auf der Hut sein, denn ich könnte mich auf einen Angriff vorbereiten! Sag nicht, ich hätte dich nicht gewarnt....

  • Mach zwischendurch eine Pause! Auch wenn du gerade viel zu tun hast, brauche ich doch manchmal ein bisschen mehr Aufmerksamkeit. Und dir tut es gut, etwas Zeit fern vom Bildschirm zu haben. Ich freue mich, wenn wir dann ein bisschen kuscheln oder spielen - am besten das, was ich am liebsten mag!

  • Apropos Spielzeug: Ich kann mit allen möglichen Dingen unterhalten werden - z. B. mit einem aufgerollten Stück Papier (das macht ein tolles knisterndes Geräusch, wenn ich mich darauf stürze) oder einem Karton, in dem ich mich gut verstecken kann. Auch Futterspielzeuge sind toll! Sie unterstützen mein natürliches Verhalten und ich bin eine Weile beschäftigt, damit du deine Ruhe hast.

  • Sei bitte vorsichtig mit der Kaffeetasse auf deinem Schreibtisch - stell sie am besten irgendwo hin, wo ich sie nicht umstoßen kann. Ich bin zwar vorsichtig, aber wenn ich auf den Tisch springe, kann doch mal ein kleiner Unfall passieren. Und ich möchte natürlich nicht, dass dein Computer kaputtgeht.

  • Entspann dich! Denke dran, dass ich eine Katze bin und meine Prioritäten anders sind als die von Menschen. Also sei bitte nicht sauer, wenn ich manchmal ein bisschen nerve.

  • Verstecke wichtige Dokumente. Wenn ich Freigänger bin und an einem nassen Tag ins Haus zurückkomme, hinterlasse ich vielleicht sonst Pfotenabdrücke auf Papieren, die auf deinem Schreibtisch liegen.

  • Denke dran, meine Ressourcen (Toilette, Wasser- und Futternapf, Verstecke und Co) zugänglich zu halten und aufzufüllen und vergiss nicht, dass ich gerne eine saubere Katzentoilette möchte. Verstecke sind besonders wichtig - vor allem, wenn ich etwas sensibel bin oder geräuschempfindlich. Sonst kann es sein, dass ich mich vor dem Telefon oder deinem Computer verstecke und dann brauche ich einen sicheren Ort, an den ich mich zurückziehen kann.

  • Wenn ich dich mit einer anderen Katze teile, sorge dafür, dass jeder von uns seine eigenen Ressourcen hat. Wir Katzen teilen nicht gerne - auch nicht mit unseren vierbeinigen Freunden!

Tipps für das Arbeiten im Homeoffice mit Katze

Es wird die Zeit kommen, wenn du wieder ins Büro und auf das Homeoffice mit Katze verzichten musst. Dann wäre es super, wenn wir den Übergang sanft machen, damit die Umstellung für mich nicht zu heftig ist! Versuche eine Zeit lang in einem anderen Raum zu arbeiten und auch unsere anderen Zeiten wieder langsam anzupassen. So kann ich mich wieder an den alten Ablauf gewöhnen.

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