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14 Wege, wie du deine Katze in stressigen Situationen unterstützen kannst
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14 Wege, wie du deine Katze in stressigen Situationen unterstützen kannst

Ob deine Katze gestresst oder ängstlich ist, ist oft nicht leicht zu erkennen. Katzen sind sensible Tiere und es kann schwierig sein, Anzeichen für ihre Emotionen zu erkennen. Das heißt aber nicht, dass sie diese Gefühle nicht empfinden - im Gegenteil! Katzen können genauso ängstlich, nervös und frustriert sein wie wir Menschen.

Was können wir also tun, um unseren Fellnasen zu helfen? Zunächst einmal ist es wichtig zu lernen, die Körpersprache unserer Katze zu verstehen. Wenn wir die Anzeichen von Stress erkennen, können wir feststellen, wann sich unsere Katzen unwohl fühlen und sie in schwierigen Situationen unterstützen. Oder besser noch, diese Situationen ganz vermeiden!

Schauen wir uns also die Anzeichen für Katzenstress an, auf die du achten solltest.

Anzeichen, dass deine Katze gestresst sein könnte

Wenn du dir Sorgen machst, dass deine Katze gestresst ist oder sich unwohl fühlt, achte auf diese Anzeichen:

  • Sie kauert sich zusammen und wirkt angespannt
  • Sie ist lauter als sonst
  • Fauchen oder Knurren
  • Sie zieht sich immer mehr zurück
  • Versteckt sich häufiger
  • Er ist weniger tolerant gegenüber Menschen
  • Sie frisst oder trinkt weniger als sonst
  • Übermäßiges Essen
  • Übertriebenes Schlucken
  • Sie leckt sich die Nase
  • Sie pinkelt außerhalb der Katzentoilette
  • Stillsitzen, vor allem, wenn sie normalerweise energiegeladener sind
  • Sie schüttelt sich
  • Den Schwanz dicht am Körper halten oder schwingen
  • Zurückhalten der Schnurrhaare, flache Ohren und geweitete Augen
  • Hypervigilant
  • Sprühen von Urin
  • Übermäßiges Kämmen
  • Kratzen an ungewöhnlichen Stellen

Es ist wichtig zu erwähnen, dass dein Stubentiger nicht alle diese Anzeichen von Stress auf einmal zeigen muss. Jede Kombination dieser Anzeichen kann ein Hinweis darauf sein, dass deine Katze unglücklich ist oder sich unwohl fühlt. Wenn du aber glaubst, dass deine Katze gestresst ist, gibt es eine Reihe von Möglichkeiten, wie du ihr helfen kannst!

7 Wege, um deine Katze in stressigen Situationen zu unterstützen

Je früher wir erkennen, dass eine Katze unglücklich ist, desto eher können wir etwas dagegen tun. Überlege dir, mit welchen Situationen deine Katze vielleicht nur schwer zurechtkommt. Dazu können gehören:

  1. Eine weitere Katze ins Haus zu holen: Der Einzug einer zweiten Katze kann stressig sein, besonders wenn die erste Katze dich und das Haus eine Weile für sich allein hatte. Es ist wichtig, dafür zu sorgen, dass jede Katze ihre eigenen Ressourcen hat. Zum Beispiel sollte jede Katze ihre eigene Futter- und Trinkstelle, ihr eigenes Bett, ihr eigenes Versteck, ihren eigenen Kratzbaum usw. haben. 
  2. Besucher im Haus: Katzen brauchen eine Weile, um sich an neue Dinge zu gewöhnen, und das gilt auch für Besucher! Um Katzenstress zu vermeiden, solltest du sicherstellen, dass deine Besucher wissen, wie sie sich in der Nähe deines Tieres verhalten sollen, und sie bitten, dein Kätzchen in Ruhe zu sich kommen zu lassen.
  3. Ein neuer Familienzuwachs: Babys können deine Welt auf den Kopf stellen, wenn sie zum ersten Mal da sind - und das gilt auch für deine Katze! Es ist wichtig, dass du deine Katze schrittweise an dein neues Familienmitglied heranführst. Du solltest auch nach der Ankunft des Babys weiterhin viel Zeit mit ihr verbringen.
  4. Veränderungen im Haus: Das kann alles sein, von der Dekoration bis zum Umstellen der Möbel. Es ist bekannt, dass Katzen Routine mögen. Plane die Umstellung des Tagesablaufs deiner Katze im Voraus, indem du die Veränderungen schrittweise vornimmst. Außerdem solltest du versuchen, deine Katze bei Bedarf in einem anderen Raum unterzubringen, in dem sie alle vertrauten Dinge findet, damit sie nicht gestört wird.
  5. Laute Geräusche: Katzen haben ein sehr empfindliches Gehör. Das bedeutet, dass plötzliche oder laute Geräusche, wie z. B. Feuerwerk, ihre Sinne auf Hochtouren bringen können. Wenn du weißt, dass ein Feuerwerk bevorsteht, solltest du deine Katze schützen, indem du dafür sorgst, dass sie Zugang zu ihrem liebsten Rückzugsort hat. Du kannst auch versuchen, die Außengeräusche auszublenden, indem du Musik abspielst und alle Vorhänge und Türen schließt. Oder wie wäre es mit Happy Snack by FELIWAY, um für eine leckere Ablenkung zu sorgen?

  1. Unterwegs im Auto: Katzen streifen gerne im Haus und in ihrem eigenen Revier umher, daher kann es für sie stressig sein, in einem Auto eingeschlossen zu sein. Leider kann diese Situation unvermeidlich sein, wenn du deine Katze zum Tierarzt oder zur Fellpflege bringen musst. Die beste Lösung ist, sie schon vor der Fahrt an ihre Transportbox und das Auto zu gewöhnen. Ein weiterer nützlicher Tipp ist die Verwendung von FELIWAY Classic Spray, um diese Fahrten weniger stressig zu machen.
  2. Langeweile: Wird deiner Mieze langweilig? Wenn du eine Wohnungskatze hast, ist es wichtig, dass sie zu Hause genügend Anreize hat, um körperlich und geistig aktiv zu bleiben. Du könntest zum Beispiel Kratzbäume und Klettermöglichkeiten einrichten, um Anzeichen von Stress vorzubeugen, und auch Verstecke, damit sie sich nicht langweilen. Regelmäßige Spielzeiten in den Tagesablauf einzuplanen, kann ebenfalls sehr effektiv sein.

 

Wie man eine gestresste Katze unterstützen kann

Obwohl die oben genannten Ratschläge für einzelne Situationen, die zu Stress und Angst führen können, sehr hilfreich sind, können wir natürlich nicht alles abdecken. Wenn du auf der Suche nach allgemeineren Ratschlägen bist, um deine Katze zu beruhigen, kannst du die folgenden Tipps ausprobieren:

  • FELIWAY Optimum: Falls du FELIWAY Optimum noch nicht kennst: Dieser Verdampfer kann deiner Katze zu mehr Gelassenheit verhelfen und sie in stressigen Situationen entspannen. Schließe den Verdampfer einfach dort an, wo deine Katze die meiste Zeit verbringt, und FELIWAY Optimum übernimmt den Rest! 
  • Zugang zu Verstecken: Sorge dafür, dass deine Katze immer Zugang zu ihren Lieblingsverstecken hat, wenn sie im Haus ist. Außerdem braucht sie Fluchtmöglichkeiten, wie zum Beispiel ein hohes Regal, damit sie sich aus stressigen Situationen befreien kann.
  • Respektiere die Grenzen deiner Katze: Wenn sich deine Katze versteckt, solltest du sie nicht zwingen, herauszukommen. Sie wird das von sich aus tun, wenn sie sich wohlfühlt. Das gilt im Grunde für alle Interaktionen mit Katzen. Du solltest niemals eine Katze streicheln oder hochheben, die diese Interaktion nicht will. Lass dich stattdessen von deiner Katze leiten und von dem, was für sie angenehm ist.
  • Halte dich an eine Routine: Wir haben es bereits erwähnt, aber es kann nicht schaden, es zu wiederholen - Katzen lieben Routine! Dazu gehören regelmäßige Fütterungszeiten, Spielzeiten und Schlafenszeiten. 
  • Bewegung: Ein weiterer Tipp, um Katzenstress zu vermeiden, ist, dafür zu sorgen, dass sie viel Bewegung bekommen. Dies sollte sowohl körperliche als auch geistige Stimulation beinhalten.
  • Ruhige Töne: Katzen sind sehr aufnahmefähige Tiere und können unsere Stimmungen besser wahrnehmen, als du vielleicht denkst. Bleib also gelassen und sprich mit deiner Katze in einem tiefen, beruhigenden Ton.
  • Belohnungen: Zu guter Letzt solltest du deine Katze belohnen, wenn sie Anzeichen von Entspannung zeigt! Diese positive Ermutigung kann deiner Katze helfen, sich wohler zu fühlen und hoffentlich verhindern, dass sie in schwierige Situationen gerät.

Wenn du den Eindruck hast, dass deine Katze mit stressigen Situationen nicht zurechtkommt, solltest du unbedingt deinen Tierarzt aufsuchen. Möglicherweise liegt ein medizinisches Problem zugrunde, das zu dem Verhalten deiner Katze beiträgt. Dein Tierarzt kann dir auch einen qualifizierten Verhaltenstherapeuten empfehlen, der je nach den zugrunde liegenden Emotionen, die deine Katze erlebt, einen Managementplan für sie entwickelt.

Willst du mehr darüber erfahren, wie FELIWAY Optimum funktioniert, oder willst du einfach alles über die Pflege deiner Katze wissen? Dann schau dir unsere anderen Blogs an. Wenn du dir nicht sicher bist, ob deine Katze sich gestresst fühlt, kannst du auch unser Quiz machen! Ansonsten bleibst du auf dem Laufenden mit den neuesten Tipps, Ratschlägen und Produktinfos, indem du dich für unseren Newsletter anmeldest.

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